Foto: 720° Architekten AG

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Black & White, Pfäffikon

An der Bahnhofstrasse 9+11 in Pfäffikon ist für die Pamasol Willi Mäder AG ein sechsgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus entstanden. Der Bau nimmt eine Grundrissfläche von 17.4 x 37.4 m ein. Die Überbauung ist durchgehend mit einem Untergeschoss verbunden. Im 1. UG sind die Autoeinstellhallen, Lager- und Technikräume untergebracht. Das EG und das 1. OG dienen Gewerbezwecken. Allen Obergeschossen und das Attikageschoss werden als Wohnräume genutzt.

Die Tragkonstruktion ist als Massivbau in Stahlbeton konzipiert. Sämtliche Hochbauten wurden als Skelettkonstruktion mit Platten und Stützen ausgebildet. Sämtliche Trennwände der Lagerräume im 1. UG wurden in Kalksandstein ausgeführt. Die Trennwände in den Obergeschossen wurden im Leichtbau ausgeführt.

Die Hochbauten wurden mit Bohrpfählen d=600mm bis d=900mm 1 bis 2 m in die unverwitterte Molasse eingebunden. Aufgrund der unterschiedlichen Belastungen wurde ein möglichst setzungsarmes Fundationskonzept mit einer durchgehenden Pfählung und einer steifen Bodenplatte ausgeführt.

Sämtliche Pfähle wurden als Zugpfähle ausgebildet, damit die Konstruktion auch im Bauzustand gegen Auftrieb gesichert werden konnte.